•Kap~35~

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Und das nächste :)

Bei Story oder OneShot wünschen nur schreiben :)
- Bin für alle Pairings und Bands offen. Am besten Boy x Boy xD

Lasst mir doch Feedback da, das motiviert immer sehr ^-^


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POV Ten

Wir blickten zur Tür, wo ein Mitschüler stand und uns geschockt ansah. Taeyong ließ mich langsam runter und starrte unseren Mitschüler nur an.
„Erst Yuta und nun Taeyong", pfiff ein anderer, der reinkam und dann die Tür schloss. Es war der Schläger aus der Parallelklasse.
„Jetzt hast du was zum Tratschen, hm?", fragte Taeyong provokant, dass er ihn erstaunt anblickte.
„Natürlich wird das die ganze Schule erfahren", grinste er und schaute Taeyong herausfordernd an, dass ich bleich wurde. Ich blickte langsam runter und wusste nicht mehr, was ich noch tun sollte.
„Sei gewarnt", sagte Taeyong und ging auf ihn zu, dass ich ihn hinterher schaute und verwirrt war.
„Wenn du irgendwem ein Wort davon sagst, wird es dein letztes sein. Mir ist egal, ob ich dann von der Schule fliege oder mich der Vampirrat auf ein Internat steckt. Denn wenn ich dein Blut genüsslich meine Kehle hinabfließen lasse und deine stillen Schreie vernehme, ist es das wert", grinste Taeyong gefährlich, dass sogar ich bleich wurde. Der Schläger blickte Taeyong ängstlich in die Augen, wollte aber nicht schwach wirken und schnaubte.
„Als würde ich dir das glauben", schnaubte er.
„Provozier es nicht", knurrte Taeyong.
„Beweis mir doch das Gegenteil", grinste der Typ siegessicher, da ging es ganz schnell und sein Kollege, also unser Mitschüler stand an der Wand, während Taeyong grob zu biss.
Ich hielt mir nur den Mund zu und schaute die Tür geschockt an. Mir fehlte im Moment der Fluchtweg, genauso wie dem Schläger.
„HÖR AUF MIT DEM MIST!", schrie er. Ich versuchte die hochkommende Angst zu schlucken, denn Taeyong würde mir nichts tun, ich war mir sicher.
Ich blickte unseren Mitschüler an, der in Taeyongs Hand schrie und versuchte los zu kommen, bis auch seine Bewegungen verstummten und Taeyong den leblosen Körper fallen ließ. Er drehte sich um und schaute den Schläger an, der ein Schritt nach hinten stolperte und den leblosen Körper anblickte. Taeyong leckte sich langsam das restliche Blut von den Lippen, ehe er mit einem Mal vor dem Schläger stand.
„Glaubst du mir jetzt?", fragte er und drückte ihn grob gegen die Wand. Er hatte Tränen in den Augen und nickte ängstlich. Taeyong legte ihn einen Finger auf die Lippen, ehe er schnaubte.
„Was tue ich hier eigentlich?!", gragte er wütend, legte innerhalb einer Sekunde seine Hand auf den Mund des Schlägers, ehe er auch diesen grob in den Hals biss.
„Verdammt Taeyong!", fuhr Jaehyun herum, der die Leiche vor der Tür wegdrückte und reinkam.
„Im Flur ist das Blut gut zu riechen!", schnauzte er wütend rum und knallte die Tür zu.
„Jae...", hauchte ich. Dieser kam zu mir und strich mir sanft über die Wange, da stand Jae auf einmal an der Wand und hatte Taeyongs Hand um die Kehle, der ihn wütend ansah.
„TAEYONG!", schrie ich, dass er mich anblickte und ich zusammen blickte. Diesen Blick kannte ich nicht, er machte mir eindeutig Angst. Es kam mir so vor, als würde Taeyong zurückkommen und schaute mich geschockt an, ehe er Jae anblickte und diesen schnell losließ. Jaehyun blickte Taeyong wütend an und kam dann zu mir.
„Wir gehen", sagte Jae und griff nach meinem Arm, nur knurrte Taeyong auf einmal wütend und blickte zu Jaehyun, der ihn genauso anblickte.
„Wenn du den Killer in dir nicht unter Kontrolle hast, kannst du damit rechnen, dass ich dir Ten verbiete oder wegnehme!", knurrte Jaehyun wütend, dass Taeyong schnaubte und auf einmal vor mir stand, ehe er die Arme um mich schlang.
„Er gehört mir, ob du willst oder nicht, ich räume alle aus den Weg, die ihm weh tun oder ihn mir wegnehmen wollen!", fauchte Taeyong Jaehyun entgegen, der ihn erstaunt anblickte.
„Was ein Chaos", stand Doyoung auf einmal auf dem Dach, ehe er sich den Hinterkopf kratzte.
„Verdammt ey, das riechen alle", sagte Jaehyun.
„Was machen wir jetzt?", fragte ich panisch, ehe ich Taeyong anblickte.
„Aufräumen, bevor jemand das riecht und uns verpetzt", sagte Doyoung, der sich wohl nicht daran störte, dass ich in Taeyongs Armen stand.
Ich löste mich aus seinen Armen und ging zu Doyoung, der jemanden gerade unter den Armen nahm.
„Lass mich das machen", hielt mich Jaehyun lächelnd fest und hob den Typen unter den Beinen hoch. Taeyong warf sich den Schläger über die Schulter und folgte den beiden, die den Körper vom Dach in einem Busch schmissen. Taeyong schmiss ihn hinterher und dann verließen wir das Dach. Ich folgte den drei Vampiren einfach, die auf den Sportplatz gingen und sich die Leichen rausnahmen.
„Was ist, wenn uns jemand sieht?", fragte ich und folgte ihnen.
„Hier ist niemand", lächelte Doyoung und zog ein Gullideckel weg. Ich riss die Augen auf und drehte mich um, um nicht sehen zu müssen, wie sie die Leichen einfach dort reinwarfen.
„Nicht euer Ernst!?"
„Doch", sagte Doyoung, da wurde ich auch schon von hinten umarmt und blickte nach hinten in Taeyongs Augen.
„Und darf ich mir nun anhören, dass ihr ein inoffizielles Paar seid und ich die Klappe halten muss?", fragte Doyoung, was mich kichern ließ.
„Wir sind kein Paar, aber trotzdem Klappe halten", kicherte ich, dass Doyoung den Kopf schief legte und mich aus seinen warmen Augen, fragend anblickte.
„Die Zwei haben eine Fickbeziehung", sagte Jaehyun, dass Doyoung mich geschockt anblickte. Ich lief rot an, drehte mich um und versteckte mein Kopf in Taeyongs Halsbeuge.
„Naja, ich habe mir schon gedacht, dass es die Zwei irgendwie zusammenführt", zuckte Doyoung mit den Schultern.
„Was, wieso?", fragte ich.
„Weil du von Anfang an nicht abgeneigt warst", grinste er keck und ging. Jaehyun folgte ihm lachend, dass ich den beiden nur empört hinterher blickte.
„Ist das so?", fragte Taeyong, dass ich mich räusperte und gehen wollte. Taeyong hielt mich aber fest, drehte mich um und stellte mir ein Bein, dass ich nach hinten fiel, nur fing er mich früh genug und grinste dreckig. Meine Arme hatte ich um seinen Nacken geschlungen und blickte ihn erschrocken an.
„Ich gefiel dir damals schon?" Ich nickte hochrot und versuchte mich hochzudrücken, nur hielt mich Taeyong ziemlich gut so, dass ich mich nicht bewegen konnte.
Der Braunhaarige blickte mich gierig an, ehe ich etwas Verrücktes in seinen Blick sah, was mich nervös werden ließ. Dann schellte es auch noch, dass ich sogar ungeduldig wurde.
„Taeyong lass uns rein", sagte ich ungeduldig, aber er kam mir näher, dass ich ihn genaustens beobachtete. Er lehnte sich zu meinem Hals runter und fing an diesen sanft zu liebkosen, dass ich mich grob in seinen Nacken griff.
„Taeyong...", hauchte ich.
„Lass uns hier weg...", raunte er, dass ich stockte.
„Ich muss in den Unterricht, danach haben wir doch Zeit", sagte ich, dass er sich wieder hoch beugte und mich anschaute.
„Ausnahmsweise", schnaubte er und zog mich auf meine Beine, dass wir in die Klasse gingen.

Die Blicke waren direkt auf uns gerichtet. Sogar der Lehrer schaute uns komisch an, ehe er mich anblickte und zur Tür nickte. Ich zog den Kopf etwas ein und verließ wieder die Klasse.
„Ten", kam mein Lehrer raus und schloss die Tür.
„Wieso bist du vorhin einfach abgehauen?"
„Ich konnte nicht mehr, die hassen mich alle...", sagte ich leise.
„Wieso?"
„Weil eine Lüge durch die Schule geht..."
„Was für eine Lüge?", fragte er, dass ich rot wurde und wegblickte.
„Ich kann dir nicht helfen, wenn du nicht mit mir redest", sagte er vertrauenswürdig. Ich wusste, dass ich mit ihm reden konnte, wie mit einen meiner Eltern. Er war immer für uns da.
„Yuta hat Johnny erzählt, dass wir uns nähergekommen wäre", sagte ich kleinlaut.
„Und das ist schlimm, weil?"
„Yuta mit Johnny Schluss gemacht hat und Johnny jetzt sauer ist, weil ich genau weiß, dass er Yuta noch liebt. Ich bin Yuta aber nicht nähergekommen. Es geht jetzt durch die Schule und alle sehen das Arschloch in mir...", seufzte ich.
„Soll ich mal mit der Klasse reden?", fragte er, dass ich ihn geschockt anblickte und schnell den Kopf schüttelte.
„Ich rede mit Yuta."
„Dann mach das, aber wenn du Hilfe brauchst, melde dich."
Er lächelte und ging wieder rein. Ich folgte ihm und setzte mich auf meinen Platz. Verwirrt schaute ich zu dem leeren Stuhl von Jae und Doyoung. Ich zeigte also auf, dass der Lehrer mir zu nickte.
„Wo sind Jaehyun und Doyoung?", fragte ich.
„Sie meinte, sie müssten eben was machen." Ich nickte und holte dann mein Block raus, ehe ich die schon geschriebenen Sachen abschrieb.
„Ten", sagte Yuta und da lag seine Hand schon fast an meinem Schritt, dass ich die Beine zusammendrückte und seine Hand festhielt.
„Wenn du mit mir schläfst, werde ich erzählen, dass wir nie etwas hatten", flüsterte der Japaner leiser und grinste dann dreckig, dass ich ihn geschockt anblickte.
„Ich nehme es sonst nicht zurück und alle haben im Kopf, dass du nicht so toll bist...", raunte er mir ins Ohr und biss dann zart rein, dass ich das wütende schnauben von Johnny gut hören konnte.
„Das ist nicht dein Ernst...", sagte ich verzweifelt und blickte ihn an.
„Fühlt es sich wie Spaß an?", fragte er und legte seine Hand an meinem Schritt, dass ich mein Kopf auf den Tisch schlug, nur war Yuta dieses Mal schneller und hielt seine Hand davor. Ich biss mir auf die Unterlippe und schluckte dann hart. Als es klopfte, war ich heilfroh, weil Jaehyun und Doyoung reinkamen.
„Setzt euch", sagte der Lehrer.
„Ten, alles gut?", fragte Jae und setzte sich. Ich schüttelte den Kopf und krallte mich förmlich in Yutas Handgelenke.
„Was ist los?" Ich drehte daraufhin den Kopf zu ihm und nickte leicht nach unten.
„VERDAMMT YUTA!", schrie Jaehyun und stand auf, dass Yuta die Hand wegnahm und genauso aufstand.
„SCHREI MICH NICHT AN!", schrie er wütend.
„DANN LASS ENDLICH DEINE DRE-." Ich hielt Jaehyun daraufhin den Mund zu, dass er mich anblickte.
„Schrei nicht so rum...", sagte ich leise und zog ihn runter.
„Können wir helfen?", fragte der Lehrer.
„Yuta muss hier weg!", sagte Jaehyun und zog vorher noch meine Hand runter.
„Weil?"
„Er Ten dauernd belästigt", knurrte er. Yuta setzte sich auch wieder und grinste schief.
„Ich wüsste nicht, was er meint."
„Taeyong und Yuta wechseln bitte die Plätze", sagte der Lehrer, dass mir eine Last vom Herz viel.
„Überleg es dir, oder ich mach es schlimmer", knurrte Yuta wütend, dass ich bleich wurde und dann nahm er seine Sachen und ging. Taeyong setzte sich zu mir und ließ sich direkt in die Stuhllehne fallen, während er Yuta mit seinem Blick erdolchte.
Das wird ein harter und langer Tag, aber nicht nur dies, ich musste mir unbedingt etwas einfallen lassen.

Shadow Of The Night~Where stories live. Discover now