Nummer 2 c:
Bei Story oder OneShot wünschen nur schreiben :)
- Bin für alle Pairings und Bands offen. Am besten Boy x Boy xD
Lasst mir doch Feedback da, das motiviert immer sehr ^-^
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POV Ten
Verschwitzt und völlig außer Atem setzte ich mich auf und blickte mich schwer atmend und ängstlich um. Meine Augen trafen direkt auf rot leuchtende, die aber nicht Taeyong gehörten.
„Ten...?", fragte Bambam verschlafen, drehte sich aber um und schlief anscheinend weiter.
„Jackson...", hauchte ich erleichtert. Gestresst fuhr ich mir mit beiden Händen übers Gesicht und versuchte mein Herz etwas zu beruhigen. Der Vollblüter setzte sich schweigend zu mir und strich mir über den Rücken.
„Was hast du geträumt?", fragte er leise.
„Ich weiß nicht, Yuta, Taeyong, Jisung, ich bin am Verarbeiten", seufzte ich und lehnte mich an den blonden Vampir. Dieser schlang einen Arm um mich und versuchte mich etwas zu beruhigen, was auch wirklich gut funktionierte.
„Ten?", fragte Bambam wieder und setzte sich dann auf, ehe er sich die Augen rieb und dann zu mir rutschte.
„Wo ist Taeyong?", fragte Bambam.
„Der wollte sich nicht zu dir legen, also ist er zu Jisung, während ich Wache schiebe", erklärte Jackson Bambam, der nur schmollte, was mich kichern ließ.
„Wie spät haben wir?", fragte ich.
„Drei, schlaf weiter, ihr habt noch bisschen", sagte Jackson. Müde ließ ich mich auf den Rücken fallen und starrte die Decke an.
„Jackson?", fragte ich, weshalb der Vampir mich mit leuchtenden Augen anblickte.
„Bist du Hungrig oder was wird das?", fragte ich verwirrt.
„Das macht er, damit man ihn sieht", kicherte Bambam und blickte seinen Freund sanft an. Dieser blickte Bambam an, ehe er mich wieder anschaute.
Seufzend setzte ich mich wieder auf und blickte in meinen Schoß.
„Du hast im Moment den besseren Draht zu Taeyong, wie geht es ihm?", fragte ich.
„Ich würde sagen, es geht ihm besser. Taeyong ist stark und stabil, den kriegt man nicht so schnell von der Bahn", grinste Jackson, was mich lachen ließ.
„Mach dir nicht so viele Gedanken Kleiner und rede zur Not mit ihm"
„Werde ich", lächelte ich und sprang dann Bambam an, der geschockt nach hinten fiel. Müde kuschelte ich mich an seine Brust und schloss wieder die Augen.
„Danke Jackson...", flüsterte ich und merkte auch schon, wie sich langsam wieder ein Schleier der Dunkelheit um mich legte.
„Kein Ding Kleiner, nun Schlaf...", hauchte Jackson. Da war ich aber auch wirklich schon weg.
POV Bambam
Ich blickte Jackson vorwurfsvoll an, der nur seufzte und mich anschaute.
„Du hast ihn belogen", zickte ich leise.
„Taeyong muss es ihn selbst sagen, ich kann das nicht tun", seufzte Jackson. Ich konnte sofort raushören, dass es nichts Angenehmes war. Jackson konnte sich vor mir nicht verstellen, selbst wenn er überheblich grinsen würde, ich sah jede Unsicherheit und jede Lüge raus.
„Schlaf Baby, es ist spät und wir haben morgen einen stressigen Schultag vor uns", verlangte mein Freund sanft. Lächelnd drückte ich Ten sanft weg und schob ihn ein Kopfkissen in den Arm, was er auch sofort annahm. Vorsichtig stieg ich über den Kleineren und ließ mich rittlings auf den Schoß meines Freundes nieder.
„Ich liebe dich...", raunte er direkt, was mich kichern ließ. Lächelnd schlang ich meine Arme um seinen Nacken und legte meine Lippen sanft auf seine. Der Kuss war sanft, voller Gefühle. Mit nur einem einfachen Kuss, konnten wir unsere Gefühle wirklich zum Ausdruck bringen. Ich war hin und weg, selbst wenn Ten mich damals ins Schwanken brachte. Ich wusste, dass Jackson für mich bestimmt war. Lächelnd löste ich den Kuss und blickte dem Vampir in die Augen.
„Wann machst du mich eigentlich zu einem von dir...?", fragte ich flüsternd gegen seine Lippen.
„Sobald die Schule abgeschlossen ist Süßer, ich kann das nicht vorher machen", ich nickte auf die Worte hin und schmiegte mich an die trainierte Burst des Vollblüters.
„Schlaf nicht wieder auf meinen Schoß ein, leg dich zu Ten und kuschle ihn glücklich", grinste er. Auch wenn ich wusste, wie ernst er dies meinte, konnte ich die leichte Eifersucht erkennen.
„Wenn du mit mir kuscheln möchtest, dann musst du mir das sagen Jackson", schmollte ich leise.
„Ich muss unsere Taschen für morgen holen, es war nicht geplant, dass wir hier schlafen", seufzte er, was mich leise kichern ließ. Stimmt, die hatten wir noch zu Hause.
„Bring mir Klamotten mit", raunte ich und wusste, dass er sich freute auszusuchen, was ich anziehen sollte. Jackson hatte zum Teil komische Fantasien. Klar, wenn wir jetzt raus gingen, wie Schule, Einkaufen, auf Partys, zu Freunden oder meine Familie, dann trug ich normale Kleidung. Zu Hause ging es mehr in etwas Kürzeres, etwas Durchsichtiges, etwas Spielerisches.
„Soll ich dir deine Schminke auch noch mitbringen Prinzessin...?", fragte er verführerisch und fuhr sanft mit seinen Händen unter mein Oberteil. Seine Finger glitten sanft über meine erhitze Haut. Erregt biss ich mir auf die Unterlippe und hielt dann seine Handgelenke fest.
„Jackson hier geht das nicht...", hauchte ich, was ihn schief grinsen ließ.
„Leg dich hin, ich bringe alles mit"
„Danke", sagte ich lächelnd und drückte ihn noch einen sanften Kuss auf.
„Bis später", lächelte er und schob mich dann sanft von sich runter. Nachdem ich dann wieder lag, verließ auch Jackson das Zimmer.
„Wenn ihr eines habt, dann wirklich Selbstbeherrschung", schnaubte Ten, legte das Kissen weg und kuschelte sich an meinen Körper, was mich kichern ließ.
„Jackson und ich machen das selten außerhalb von zu Hause", kicherte ich. Ten hingegen legte seine Hände auf meine Brust, ehe er sein Kinn drauf legte und mich anstarrte.
„Taeyong würde wenn er könnte dauergeil sein", seufzte Ten, was mich lachen ließ.
„Jackson und ich waren am Anfang noch schlimmer, wir konnten die Finger gar nicht voneinander lassen", kicherte ich.
„Und das hat sich gelegt?", fragte er überrascht.
„Etwas, wir haben uns ausgetobt und können normal kuscheln, was sonst immer in Sex endete", kicherte ich, was Ten schnauben ließ.
„Du gibst mir wirklich alles Infos..."
„Ich kann dir auch Details geben!", trällerte ich, weswegen der Schwarzhaarige auf meine Brust schlug und sich dann hochrot weg drehte. Lachend kuschelte ich mich an Ten und schloss dann auch die Augen.
POV Ten
„AUFSTEHEN!", schrie meine Mutter und platzte rein, ehe sie Bambam verstört ansah. Müde rieb ich mir die Augen und drehte mich einfach weg, was meine Mutter ironisch lachen ließ.
„So nicht mein Freund!", sagte sie streng.
„Umma noch fünf Minuten...", hauchte ich.
„Wenn du in fünf Minuten nicht aufgestanden bist, komme ich mit einem Eimer", drohte sie und verschwand wieder. Leicht musste ich lächelnd, ehe ich die Augen öffnete und Bambam anblickte. Ich liebte meine Eltern wirklich, sie taten einfach alles für mich.
„Bambam lass uns aufstehen...", nuschelte ich, ehe ich stoppte.
„Warte, du musst doch viel früher los!", rief ich panisch.
„Chill, ich gehe ab heute auf deine Schule...", nuschelte Bambam.
„WIRKLICH?!", schrie ich und sprang den Thailänder glücklich an. Dieser grummelte nur und umarmte mich dann fest.
„Jungs aufstehen", kam Jackson mit drei Taschen rein.
„Drei?", fragte ich verwirrt.
„In einer sind Bambams Sachen für heute drin, du kennst ihn", grinste Jackson, was mich laut lachen ließ. Freudig sprang ich auf und schlenderte glücklich zu meinem Schrank, ehe ich in mein Badezimmer verschwand und mich fertigmachte.
Irgendwann kam Bambam dazu und fing auch an sich fertig zu machen. Mit eindeutig viel zu guter Laune ging ich in mein Zimmer und blickte Jackson an, ehe ich die Person neben ihn anschaute. Sofort wurde mein Herz warm. Erst blickten wir uns nur schweigend an, ehe ich ihn einfach stürmisch umarmte.
„Gute Morgen Baby...", raunte Taeyong leise an meinen Hals und drückte mir einen sanften Kuss drauf. Kichernd löste ich mich etwas von dem Rothaarigen und blickte ihn verliebt an. Verdammt, heute konnte es nur gut werden.
„Sag Mal Jackson ist die Schule nicht zu weit von euch weg?", fragte ich auf einmal und blickte den Vampir an.
„Bambam wollte unbedingt zu dir auf die Schule, weil ihr euch angeblich zu wenig sehen könnt", seufzte Jackson.
„Also suche ich mir jetzt eine Wohnung in der Nähe...", nuschelte er genervt.
„Wären meine Eltern nicht, würde ich dir ja anbieten, erst einmal unser Haus zu übernehmen", schnaubte Taeyong, was mich kichern ließ.
„Und wenn du Jackson bei einer Wohnungssuche hilfst und er so lange bei dir pennt und Bambam bei mir?", fragte ich zuckersüß.
„Und was ist mit uns?", fragte Taeyong.
„Ach, ihr habt danach noch Zeit genug!", kam Bambam rein und umarmte seinen Freund gut gelaunt. Kopfschüttelnd schaute ich mir den auf gestylten Thailänder an und seufzte tief.
„Manchmal weiß ich wirklich nicht, ob du denkst die Welt ist eine Party"
„Weil ich, im Gegensatz zu dir, immer gut aussehe?", fragte Bambam provokant, weshalb ich die Wangen aufblies.
„Ich gebe mich einfach nicht gerne so Preis!", zickte ich beleidigt.
„Lasst uns Frühstücken und dann los", grinste Jackson. Wir nickten und begaben uns dann auch schon in die Küche.
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Shadow Of The Night~
RomanceTen ein ganz normaler Schüler verliebt sich in den Nachtschatten der Klasse. Lee Taeyong. Ob die Liebe am Ende erwidert wird? Am Anfang der Story ist ein wenig Horror eingebaut, verwandelt sich aber in eine Romanze, mit etwas mehr Smut. -Hauptpairin...
