Kapitel 22.

5K 191 66
                                    


So da bin ich wieder. Und damit mycrofthamilton mich nicht hasst musste ich Hamilton oben rein machen. Äh ja ich rede lieber nicht weiter lest selbst.

Pov. Mila
Ich bekam keine Antwort von den anderen, weshalb ich nochmals langsam nervös fragte: „Wo ist Cora?"
Steve fand zu erst die Sprache wieder. „Cora... naja sie wollte ihre Mutter besuchen.." stammelte er. „Genau sie meinte ihre Eltern währen nicht verheiratet und sie lebte bei ihrer Mutter damals. Weshalb sie auch ihren Nachnamen hat
Winter." meinte daraufhin Clint.

(Sry Iron_Padrion aber ich hab den Namen jetzt einfach aus dem Rpg genommen xD)

„Aha und wo liegt das Problem?" fragte ich nun. „Nun ja... das wollte sie vor 3 Monaten machen..." meinte nun mein Vater. „Okaaaayy... ähm und das heißt sie wohnt jetzt da oder was?" fragte ich, konnten die mir mal sagen wo sich jetzt Cora befand!
„Du kapierst es halt echt nicht!
Cora ist verschwunden, sie ist nicht zurück gekommen und ihrere Mutter Isabella meinte das sie niemals dort ankam!" sagte Natascha in einem recht unfreundlichem Ton. Konnte es sein das sie mich immer noch nicht mochte?

Warte mal, meinte sie eben Cora ist verschwunden ?!
„Ich glaube jetzt hat sie es begriffen Natascha.." meinte Bruce der etwas auf Abstand gegangen war. „Wie konntet ihr das zulassen!? Cora ist meine beste Freundin!" fing ich an sie anzuschreien. „Mila beruhig dich mal okay.. wir finden Cora schon wieder.." versuchte Steve mich zu beruhigen nur ich war jetzt in Rage. „Wenn wir sie wieder finden, wieso habt ihr dann nicht schon längst angefangen zu suchen?! Ihr hattet doch 3 Monate Zeit um sie zu finden! Ich kann nicht mal ein paar Monate weg sein ohne das hier jemand verschwindet. Und ihr sollt die Retter der Welt sein? Dann seit jetzt meine Retter und FINDET VERDAMMT NOCHMAL CORA!!"

Ich hatte nicht mal bemerkt das aus meinen Händen Funken kamen, aber ich war nunmal ziemlich auf gebracht. Jedenfalls ist meine Nachricht bei den anderen angekommen. Sie liefen nämlich los um Cora ausfindig zu machen. Ich setzte mich auch die Couch und wollte runter kommen, doch ich stand wieder auf. Cora war weg ich konnte hier nicht einfach sitzen und warten bis die anderen sie fanden. Ich ging zum Trainigsraum und schlug auf einen Sandsack ein.

Das ohne Handschuh zu machen war eine schlechte Idee , aber dennoch machte ich weiter. Schlag um Schlag, meine Hände schmerzten doch ich wollte nicht aufhören. Ich wollte diese Wut und Trauer los werden. Den es war quasi unmöglich Cora nun ausfindig zu machen. Sie ist seit 3 Monaten weg alle Verkehrskamera Aufzeichnungen wurden bereits gelöscht. Jarvis lief seit Stunden auf dem Maximum der Energie, um Cora zu finden.
Ich hörte auf und sank zu Boden, ich versuchte krampfhaft nicht durch zu drehen und in einen Heulanfall oder Nervenzusammenbruch zu enden. Und trotzdem konnte ich glasige Augen nicht vermeiden.

Mein Handrücken war rot und blutete leicht. Ich zitterte, ich brauchte Cora. Sie konnte mir aus sowas raus helfen. Klar Bucky auch aber er ist nunmal etwas älter, also fast 70 Jahre, als ich.

„Mila, alles Okay ? Du zitterst ja total." hörte ich Bruce' Stimme. Ich stand auf und Umarmte ihn einfach. Er war genau der richtige den ich gerade zum reden brauchte. Ein Arzt der sich keine Meinung wegen der Hintergrund Geschichte macht, sondern sich einfach um das Wohlergehen des Patienten kümmert.

Wir gingen in sein Labor hier im Tower. Da die anderen immer noch Fieberhaft versuchten Cora zu finden damit sie nicht von mir geröstet werden war niemand anderes in der Etage.

„Was bedrückt dich?" fragte Bruce freundlich. „Ich weiß nicht wie ich es ohne Cora schaffen soll. Sie ist meine bessere Hälfte. Sie bringt mich zurück ins reale Leben, wo ich normal bin und nicht die die Hydra aus mir gemacht hat. Mit ihr bin ich stärker und selbstbewusster. Klar kann ich auch Stark sein ohne sie, aber dann würde ich nur so tun. Manchmal fühle ich mich einfach schwach und erbärmlich, ich bin einfach allein und einsam ohne sie. Ich glaube nicht das mein Leben ohne sie gut enden könnte." es war echt schwer nicht in Tränen auszubrechen. Tief in mir hoffte ich Cora zurück zubekommen aber mein Verstand sagte klar und deutlich, Cora ist fort. Und genau das will ich nicht wahr haben.

Bruce sah wie ich kämpfte und klopfte tröstend meine Schulter. „Wir finden sie schon, man sollte nicht so schnell die Hoffnung aufgeben. Ausserdem bist du nicht alleine. Du hast uns, selbst wenn Cora nicht wieder kommt wir werden ebenfalls immer für dich da sein." versuchte er mich aufzuheitern.
„Da kannst du ja auch recht haben, aber selbst ihr werdet nicht immer da sein..(hust Anspielung Endgame.. xc)
irgendwann bin ich auf mich gestellt und ich habe Angst wieder so zu werden wie früher." meinte ich betrübt
„Ja irgendwann ist es soweit, aber jetzt noch nicht. Und da ich weiß das du wie Barnes bist, kann ich dir sagen es wird sich bessern. Selbst bei einem Rückfall, schafft man das schon irgendwie da wieder raus zukommen." er lächelt mich an. Ich versuchte zurück zu lächeln was mir sogar teilweise gelang. „Danke, du bist ein guter Therapeut." meinte ich.

Ich muss gestehen meine Trauer und Besorgnis ist immer noch da, aber nicht mehr so stark wie davor. Und die Wut ist sogar ganz weg. Entspannt fuhr ich nach unten. Ich wollte mir meine Laune nicht verderben lassen durch die anderen. Ich ging in New York spazieren. Die ganzen gestressten Menschen ignorierte ich gekonnt. Ich lief zum Central Park und setzte mich auf eine Bank. Andere Leute zu beobachten nennen zwar manche stalken, aber ich nicht. Ich will ja einfach nur sehen was sie so machen. Und vllt kann ich ja mal auch so ein normales Leben führen wie die.

Ein paar Jogger rannten an mir vorbei, Leute liefen Hand in Hand durch den Park, viele gingen Gassi mit ihrem Hund und eine Oma fütterte da hinten Tauben. Alles war ruhig, also bis auf den Lärm der Autos. Doch irgend ein Idiot fand er muss meine innere Ruhe stören in dem er der Oma ihr scheiß Handtasche klaut. Genervt seufzte ich auf, als der Typ bei mir vorbei rannte fiel er aus versehen hin und die Tasche flog aus unerklärlichen Dingen direkt neben mich. Er stand wieder auf und schaute zu mir.
Er machte einen Schritt zu mir.
„An deiner Stelle würde ich nicht mal im Ansatz versuchen die Tasche wieder zu holen." ich lief Feuer in meiner Hand erscheinen und schaute belustigt zu ihm. Er darauf rannte schnell weg. Als er weg war kam die Oma gerade bei mir an. Ich gab ihr ihre Tasche zurück, die alte Dame bedankte sich und ging weiter.

So genug gute Taten für heute, ich setzte mich wieder hin mit dem Gedanken niemandem weiter zu helfen.

Wie sich nach ein paar Stunden rausstellte konnte ich das nicht einhalten. Denn ich half einem Hunde Besitzer seinen entlaufenen Hund wieder einzufangen, suchte mit einen kleinen Mädchen ihre Eltern und ich habe mit einem kleinen Jungen der alleine war Fußball gespielt. Ja ich war echt sozial heute und nun hatte ich auch das Gefühl wieder so zu werden wie früher beseitigt.

Was ich aber gar nicht wusste war, dass mir diese Sozialen Sachen mein Leben gerettet haben...

Ich weiß ich bin böse aber ich lasse das jetzt mal so im Raum stehen. Ich bin mir nicht ganz sicher aber ich glaube das ist mein erstes Kapitel nach Endgame. Und Leute ich hab so geheult. Ihr bekommt von mir mein Beileid wenn ihr auch in Endgame wart. Und damit ihr alle nochmal traurig sein dürft sage ich euch:
Love you 3000 ❤️

-heul- wir sehen uns im nächsten Kapi...

Mila Stark ~ Tonys Tochter (Marvel ff)Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt