Kapitel 24.

4.1K 169 29
                                    

Ein Hej aus Dänemark! Momentan sitze ich im Auto in einer Tiefgarage mit meinem Schlafenden Bruder. Ohne Wlan... ja mir ist verdammt lw da liegt ihr richtig. Und genau deswegen bin ich auf die grandiose Idee gekommen. Schreib doch einfach ein Kapitel.. Also wieso nicht? Ich lad es einfach hoch wenn ich zuhause bin und es fertig ist xD

Pov. Mila
Da stand ich nun, ich hatte keinen Schimmer was ich machen soll und Cora will mich tot sehen. Meine beste Freundin, die ich über alles liebte, ja für Cora würde ich sogar wieder zu Hydra gehen nur damit sie in frieden leben kann.Wenn ich mich jetzt nicht zusammen riss, dann würde ich mich zurück verwandeln und heulen. Doch so tief würde ich nicht sinken. Nicht vor Cora, vor ihr würde ich keine Schwäche zeigen. Es war auch so nicht meine Art einfach aufzugeben. Ich würde kämpfen und selbst wenn ich mein leben lasse, soll das Ergebnis Coras Freiheit sein.

Ich stellte mich gerade hin, nachdenken Mila! Ich brauche einen Plan... also ich könnte etwas völlig verrücktes Machen oder gegen Cora kämpfen. Also naja an sich wäre es logisch würde ich kämpfen, nur Cora kennt jede Bewegung.. sie hat es mir schließlich bei gebracht.

Ich verwandelte mich zurück.
Cora lachte „Also bitte, das soll dein Plan sein dich mir aus zu liefern?! Glaubst du echt so um die schmerzen zu kommen? Und mir sagten sie ich soll auf der Hut sein, dass du ja ach so schlau bist. Aber du bist arm, mickrig und Dumm. Kein wunder das du keinen Freunde hast die dir helfen." Ich spürte ein ziehen in meinem Herz und ein kleines Stück brach vielleicht auch. Das das tat echt weh, sie war meine Beste Freundin die ich echt mochte, ja sogar liebte.

Ich spürte wieder das alt bekannte Pochen in meinem Kopf was immer stärker wurde.
Ich bemühte mich ruhig zu bleiben und keinerlei Anzeichen darauf zu machen wie sehr mein Kopf schmerzte.
Ich setzte an etwas zu sagen, musste aber kurz inne halten da die Schmerzen weiter stiegen und auf einen sehr dünnen Seil zwischen aushaltbar und unerträglich sich befanden.

„Mila denk dran wenn wir das gut machen kommen wir weg von Hydra. Na kennst du diese Wörter... du hast sie mir immer gesagt wenn ich Angst hatte, wenn ich wie so oft einen meiner Tiefpunkte hatte. " meinte ich darauf hin worauf Cora anbiss wie ich es gehofft hatte. Sie sah verwirrt aus, nachdenklich als würden Erinnerungen versuchen hervor zu kommen es aber nicht schafften.

Ich versuchte etwas auf sie zu zugehen, jetzt wo sie abgelenkt war. Ich redete weiter, ich musste es schaffen das ich so nah wie möglich heran kam. Selbst wenn es zum Kampf kommen sollte. Ich muss sie k.o bekommen. Das ist im Moment meine einzige Chance das zu überleben und Cora wieder zu Cora zu machen.

„Cora hör mir einfach zu Okay ich möchte dir eine Geschichte erzählen. Vielleicht kennst du sie ja vielleicht auch nicht.
Eine Junge Frau hatte gerade ihr Kind bekommen, in einer kleineren Stadt in Brooklyn. Das kleine Mädchen hatte schon immer bei ihrer Mutter gelebt da ihre Eltern geschieden waren. Ihre Mutter war naja freundlich aber war manchmal nicht da wenn das Mädchen sie gebraucht hatte. Weshalb sie einen guten Kontakt zu ihrem Dad aufbaute. Sie war Klassenbeste an ihrer Schule. Manchmal hatte sie sogar Lehrer korrigiert, ja so eine richtige Sterberin war sie. Ihre Mutter aber gefiel das alles nicht. Sie sollte gar nicht zur Schule, sie sollte lieber Arbeiten und Geld verdienen. Da die Mutter selbst nicht so gut verdiente und das Mädchen nur wegen des Vaters in die Schule ging. Das Mädchen was nun fast 14 Jahre alt war und was schon länger bei ihrem Vater in Manhattan wohnte, sollte nun wieder zurück nach Brooklyn zu ihrer Mutter. Bei der Taxifahrt 'nach hause' ging aber nicht alles glatt. Sie kam zu Hydra, naja nicht das beste Leben was sie sich vorstellte. Also sie wusste nicht mal das es Hydra überhaupt gab. Und morden und willig tun was andere sagten hatte sie nie geplant. Ihren Vater hat sie später nach Jahren wieder gesehen, ob sie ihre Mutter wieder gesehen hat weiß ich nicht. Jedenfalls nach einem Jahr kam ein anderes Mädchen. Die neue war erst 13 und obwohl sie mittlerweile 15 war verstanden sich beide prächtig. Sie waren das beste Team war Hydra je hatte. Zusammen waren die beiden wie Pech und Schwefel. Die Jüngere kam raus durch die Avengers. Doch durch ein paar einzel Aufträge und die mehreren male wo ihre Erinnerungen gelöscht wurden, hatten sie vergessen lassen das sie überhaupt Freunde hatte. Zwar erinnerte sie sich langsam immer mehr doch die Freundin blieb verborgen bis sie sich eines Tages wieder über den Weg liefen und es beide wie ein Blitz traf. Sie wurden in kürzester Zeit beste Freunde ohne viele Erinnerung aneinander. Und weißt du wer die beiden waren ? Du und ich. Das war deine Geschichte, dein Leben vor Hydra. Wenn du das wirklich alles für Hydra weg werfen willst. Das tu das, aber das wird sie nicht zu frieden stellen. Du musst immer weiter morden, jedesmal wenn du denkst nur noch das eine mal und dann darfst du gehen. Und immer wieder lassen sie dich vergessen. Irgendwann nimmst du es dir nicht mehr vor, du machst es und hast keine Hoffnung mehr. Mit Glück findest du einen Verbündeten der dir jeden Tag Mut macht wie du mir einst. Also viel Spaß ..." ich schaute sie an musste mich zusammen reißen das ich nicht die Beherrschung verlor. Ich stand nun direkt vor ihr und schaute ihr in die Augen. „Na los... töte mich."
Ich streckte die Arme aus und wartete darauf.  Ich könnte ihr deutlich ansehen das sie Tränen unterdrückte, doch als ich sie aufforderte mich zu töten ging ihr das zu weit und da liefen sie ihre Wangen runter. Erste eine dann zwei immer mehr, als würden sie kein Ende mehr nehmen. Ich nahm sie in den Arm und sie weinte an meiner Schulter weiter während sie mich versuchte noch mehr an sich zu ziehen damit ich nicht ging, doch das hatte ich auch nicht vor.

Das Pochen in meinem Kopf was immer weniger geworden war als ich geredet habe, ist nun wieder deutlich da. „Cora... hey Cora?" ich verzog das Gesicht. Mein Kopf schmerzte und meine Knie gaben leicht nach. „Cora bring deine Kräfte unter Kontrolle... du tust mir weh... Cora du tust mir weh!" Sie ließ mich los, doch das war ein Fehler, denn ich sank zu Boden. Da sie mich gehalten hatte konnte ich noch stehen nun lag ich am Boden vor schmerz, wie vorhin. Sie sah mich erschrocken an, während ich mittlerweile ums Bewusstsein kämpfte. „Tu doch was..." flüsterte ich nur. Sie schaute mich hilflos an. Sie hatte keine Kontrolle über diese Kräfte, keine Ahnung wie sie Funktionieren. Ich sah noch wie sie zu mir runter kniete und irgend etwas sagte was sich wie 'Mila bleib bei mir' anhörte doch ich sank schon in die Schwarzen Tiefen..

So das wars auch schon wieder von mir. Ich muss gestehen ich war echt Faul und hab das angefangene Kapitel ne Woche stehen lassen upsi xD naja jetzt habt ihr es ja. Das Lied oben ist gerade ein Ohrwurm von mir und in irgendeiner Hinsicht passt es dazu. So genug von mir wir sehen uns sicher irgendwann vielleicht wieder xD

See you later Aligator!

Mila Stark ~ Tonys Tochter (Marvel ff)Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt