𝗟𝗘𝗦𝗦𝗢𝗡𝗦 𝗜𝗡 𝗟𝗘𝗧𝗧𝗜𝗡𝗚 𝗚𝗢

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Finale Part III/IV

(Fragt btw nicht wie es ganz plötzlich vier Teile geworden sind - must be some kind of sorcery lol ;) ugh. I am horrible.]

!! DOUBLE UPLOAD!!

Und hier sind wir.
Diese zwei Kapitel fallen mir schwerer zu veröffentlichen, als jedes andere zuvor.
Aus vielerlei Gründen.
Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass mich mein eigenes Geschreibe sehr, sehr selten zum Weinen bringt.
Tja.
Hab mich wohl selbst überzeugt.
Mehrmals.
Viele werden mich sicherlich dadurch hassen und das ist okay.
Ich hasse mich ein Stück weit selbst dafür ngl.
Aber einige Dinge waren absehbar und ich hoffe es ist so nachzuvollziehen, wie ich denke, das es ist.

Vergesst nicht, dass der Epilog noch fehlt.
Dazu schweige ich wie ein Grab, lasst euch einfach überraschen.
Für dieses Chapter wünsche ich euch gute Nerven und vor allem Ausdauer.
Trotz dem Dreiteiler, war es einfach nicht zu vermeiden über die Stränge zu schlagen.

Nie war es mir wichtiger Emotionen so rüberzubringen, wie in diesem Kapitel und das braucht Zeit und keine stumpfen Paar-Wort-Sätze.
Aber ihr kennt mich ja eh mittlerweile ;)
Es ist sicherlich nicht das Ende, das sich viele gewünscht haben, aber das Ende das nötig war.
Und dann wiederum...ist es ja noch nicht so ganz das Ende.

Ich bin sehr nervös auf euer Feedback und freue mich trotzdem sehr, es zu hören.
Hier steckt nochmal so viel Zeit und Arbeit drin und ich hoffe sehr ich kann euch trotz allem, auf die ein oder andere Weise begeistern und eventuell sogar so berühren, wie es mich berührt hat.

Deshalb - Musik an, wer mag.
Ansonsten sehen wir uns am Ende wieder und...

...danke für alles!

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Der erste Atemzug verendete in einem gequälten Husten.

Blut.

Du spucktest umgehend Blut dabei - ein ganzer Schwall, der mit der roten Flüssigkeit von deiner durchbohrten Brust, unaufhaltsam auf den Boden floss.

„ (V/N)!"

Nichtmal Megumis letztes, panisches Rufen nach dir, wollte dich so richtig erreichen.

Danach war nichts mehr zu hören - der Junge seinen Verletzungen erlegen.

Und du konntest nicht einmal was dagegen tun.

Tropf.

Tropf.

Tropf.

Du taumeltest nach hinten, verlorst dein Gleichgewicht Meter für Meter und konntest nur....starren.

Auf den Beginn der Klinge, die sauber durch deine Schulter stach.
Auf die Farbe, die von deinen Lippen tropfte und im Schein dieses blauen Lichts regelrecht schillerte - langsam, doch stetig immer mehr werdend.

Selbst der Regenguss verschleierte die ansammelnde Larche nicht.
Sobald er sie wegwusch, war schnell mehr davon zurück, bis das Blut Rillen und Furchen des Bodens füllte und hinfort floss.

Deine Sicht verschwamm sofort.

Dein verzweifelt schlagendes Herz - du spürtest jedes einzelne seines Pochen.

𝐒𝐎𝐔𝐋𝐒  𝐈𝐍𝐓𝐄𝐑𝐓𝐖𝐈𝐍𝐄𝐃Where stories live. Discover now