Kapitel 27.

473 17 0
                                    

Annika's Sicht.

Er ging vor und machte die Türe auf ich ging nach und ließ die Türe ins Schloss fallen. "Annika hilf mir mal.", sagte er. Ich nickte und ging zu ihn. Wir nahmen die Karte und er wollte gerade die Tür öffnen, aber es dauerte Stunden. "Zach die Karte wird langsam schwer.", jammerte ich. "Ja die Türe geht nicht auf ich kann nichts dafür.", sagte er kalt. "Geh mal weg.", sagte ich und versuchte die Türe zu öffnen.

"Ich denke wir haben ein Problem.", sagte ich. "Muss ja auch mir passieren.", sagte er. "Zach beruhig dich mal. Celina wird schon nach uns schauen.", sagte ich. "Ja aber ich meine was geschisseneres kann mir nicht passieren. Der Mensch der mich sowie so hasst ist bei mir.", sagte er kalt. Ich verzog das Gesicht. "Ja Annika ist ja so. Du hasst mich seit Tag eins und ich verliebe mich seit Tag eins nur noch mehr in dich.", sagte er kalt.

"Zach..", sagte ich. "Nein nichts Zach.", sagte er. "Hätte ich das gewusst wäre ich nie so kalt gewesen.", sagte ich. "Konnte ich nicht. Du hast mir nie zugehört und mich ignoriert.", sagte er und schaute mich an. "Ich habe das doch nie so gemeint Zach, nur ich hatte... hatte Angst."; sagte ich. "Wieso und vor was.", sagte er. "Zach das kann ich dir nicht sagen.", sagte ich und schaute weg.

"Wow. Und mal wieder eine billige Ausrede.", sagte er kalt und holte sein Handy raus. "Mist kein Empfang.", sagte er.

Ich muss es ihm sagen. Er wird mir sonst nie glauben.

"Meine Vater hat mich missbraucht Zach.", sagte ich kurz. Er schaute mich geschockt an. "Annika du musst nicht..", fing er an. "Ich habe es euch schon viel zu lange verheimlicht.", sagte ich. "Wenn du meinst.", sagte er. "Ihr seit jetzt seit einem Monat da für mich und ich verhalte mich wie keine Ahnung was. Ihr solltet zumindest das wissen. Naja wo soll ich anfangen.", sagte ich und schluckte den Kloß in meinem Hals runter.

"Es hat alles angefangen als Papa diesen neuen Job bekam. Ich war gerade 8.", und schon schossen mir die Erinnerungen in den Kopf und Tränen in die Augen. Ich blinzelte um den Tränenschleier vor meinen Augen weg zu bekommen. "Naja er kam eines Tages nach Hause und ich lag schon gut zwei drei Stunden im Bett.", sagte ich und Zach legte seinen Arm um mich. "Ich lag also da und schaute auf die Türe das meine Vater rein kam um mir auch gute Nacht zu sagen und lächelte als er rein kam. Ich erinnerte mich wie er sagte "Nah mein Schatz wie war dein Tag so." Ich dachte mir nichts dabei und erzählte ihn halt alles und dann fing er an meinen Oberschenkel zu streicheln, aber das tat er immer wenn ich kurz vorm weinen war. Ja an dem Tag starb mein Hund er war wie ein bester Freund. Verrückt oder wenn er nicht sogar mein einziger Freund war. Ja ich wurde gemobbt das muss man vielleicht auch wissen. Naja aufjeden kam er meiner Intimstelle immer näher und näher. irgendwann war meine Hose unten und er flüsterte schmutzige Sachen daher. ", ich bliebt kurz still und wartete auf Zachs Reaktion. Er zog mich näher zu sich und schaute mir in die Augen. "Du  musst nicht weiter erzählen wenn du nicht willst. Ich kann es mir schon vorstellen.", sagte er. Ich jedoch schüttelte den Kopf. "jetzt habe ich schon angefangen. Naja meine Hose war weg. War keine große Sache mein Shirt ging mir eh über den Arsch, aber als ich dann einen Finger in mir spürte kamen Tränen auf und ich ließ leichte Geräusche von mir. Ihn turnte das natürlich nur noch mehr an. Er wurde schneller und es wurde schmerzvoller. Ich fing an zu weinen, aber bewegte mich nicht, weil ich dacht das machen Väter die ihre Töchter wirklich lieben so. Irgendwann packte er dann sein eregtes Glied aus und zog sich ein Kondom drüber und ja.", sagte ich und fing an jetzt an zu weinen.

"Um so älter ich wurde um so öfter kam er in der Nacht zu mir und vergewaltigte mich und leider wurde er auch immer schärfer darauf und es passierte sogar manchmal vier fünf mal am Tag.", sagte ich und vergrub meinen Kopf in Zach's Halsbeuge den er nahm mich fester in den Arm. Ich ließ nun alle meine Tränen raus die ich zurück gehalten hatte. "Und hast du es je deiner Mutter gesagt?", fragte Zach leise. "Ich.. nein wie konnte ich ihr das antun. Sie hat diesen Mann vergöttert. Es war ihr Ziel diesen Mann zu heiraten und mit ihm Kinder groß zu ziehen. Ich hätte meine ganze Familie damit kaputt gemacht. Aber als mein Vater mit mir an einen Unfall hatte weil ich ihn gedroht hatte das ich es Mama sage ist er gestorben und Mama hat danach alles erfahren.", sagte ich schwach.

"Annika, das..das tut mir leid.", sagte er und drückte mich noch näher an sich. "Du kannst ja nichts dafür. Ich meine ich hätte wahrscheinlich viel früher mit der Wahrheit kommen sollen.", sagte ich "Nein ich verstehe dich wieso du uns das nicht sagen wolltest hätte ich auch nicht.", sagte Zach. "Nur ich muss das alles noch einmal durch machen.", sagte ich. "Ich werde bei dir sein und dir helfen.", sagte er. "Zach da muss ich alleine durch.", sagte ich. "Nein einer für alle, alle für einen.", sagte Zach und drückte mich leicht von ihn weg.

Wir schauten und in die Augen und ich lächelte. "Ich liebe dich Annika.", sagte er und drückte seine Lippen gegen meine. In diesem Moment blieb mein Herz stehen, jedoch füllte es sich richtig an. Ich erwiderte den Kuss und so wurde der Kuss immer leidenschaftlicher. Er leckte mir leicht über die Unterlippe und ich gewährte ihn Einlass. So spielten unsere Zungen mit einander. Doch plötzlich ging die Türe auf und wir lösten uns ruckartig.

Wenn aus Feindschaft Liebe wirdWo Geschichten leben. Entdecke jetzt