14. Kapitel -Teil 2-

11 1 0
                                    

Also traten zurück und wählten den rechten Weg. Sofie schoss erneut einen Feuerball, dieser prallte erneut in der Ferne an eine Wand „Sollen wir in die Richtung gehen?", fragte ich die anderen. „ Ich weiß nicht", murmelte Mia. „Wir könnten es versuchen", antwortete Sofie. Ich nickte, plötzlich hörte ich Pfoten hinter uns. „ Können wir bitte weiter gehen", meinte Jack hastig „Mir ist schwindelig", meinte er während wir in den Gang gingen. „Da bist du nicht der einzige", flüsterte ich leise. Ich bettete inständig das nicht wieder eine Sackgasse war. Die Pfoten kamen immer näher, die Wölfe hatten wohl unsere Spur aufgenommen. Trotz den tanzenden Punkten um mich herum fing ich an schneller zu laufen. Ich schaute mich um. Hinter mir lief Mia hinter ihr war alles Pech schwarz „Wir sind da", hörte ich von Sofie, sie hatte Recht vor uns befand sich eine Wand. Mein Herz begann zu Rassen „Hier geht's weiter", rief Sofie erleichtert. Mir fiel ein Stein vom Herzen, links neben uns war ein Gang„ Da entlang", sagte Jack hastig. „Gut, dann lasst uns gehen", sagte Mia. Während wir gingen sagte niemand ein Wort, die Geräusche waren verschwunden. Ich spürte dass die Müdigkeit mich überrannte. Aber es konnte nicht mehr weit sein. „Hier lang", sagte Sofie als sie nach links abbog. „Ich glaube wir werden nicht mehr verfolgt", flüsterte ich den anderen zu. Dann wurde es schwarz, Sofie hatte ihr Licht gelöscht. „Wir müssen so schnell wie möglich hier raus", meinte Sofie. „Ja, dann los", sagte Mia geschwächt. Ich erwartete, dass eine Flamme erschien, doch es blieb schwarz. „Sofie?", fragte ich. „ Ja, ich mach doch schon", meckerte Sofie und im dem Moment erschien eine Flamme. „ Alles gut?", fragte ich besorgt. „Ja, ich bin nur müde", antwortete sie. „Wir können auch eine Pause machen", sagte Mia fürsorglich. „Nein wir müssen hier raus". Wir bogen rechts ab und plötzlich standen wir an einer Kreuzung. „Lasst uns erst nach links gehen", sagte Sofie. Also gingen wir nach links und trafen kurze Zeit später auf eine Wand. „ Wartet!", sagte ich. „ Was-", fing Sofie an. Doch dann hörten wir ein lautes Bellen. Ich gab ihnen ein Zeichen das wir zurückgehen sollten. Als wir an der Kreuzung ankamen sagte ich zu ihnen:„ Wir gehen erstmal in die andere Richtung-, Sofie?", fragte ich, denn wir standen schon wieder in völliger Dunkelheit. „Ja, Moment", sagte sie gereizt als ich wieder den Gang sah. „Wir sollten uns beeilen", sagte ich mit einem Blick auf Sofie, lange würde sie es nicht mehr durchhalten und dann würden wir in völliger Dunkelheit stehen. Danach gab es eine scharfe Links Kurve bis wir wieder rechts abbiegen mussten. Dann ging erneut das Feuer aus. „Sofie?", fragte ich in Sorge das sie vor uns umgekippt war aber es kam nur ein:„ Ich kann nicht mehr" von vorne. Ich hörte ein knurren hinter uns. „ Im Dunkeln können wir nicht zurück", rief Mia panisch.

Plötzlich merkte ich wie sich krallen an meine Schuhe hefteten und Zähne daran zogen, ich verlor das Gleichgewicht und viel hin, alsich merkte wie ich von Wölfen zurückgezogen wurde. Mir entfuhr ein kurzer heller Schrei. Ich wollte den Wolf von mir weg schleudern aber ich konntenicht, ich war zu erschöpft um irgendetwas anstellen zu können „ANNE", rief Sofie ängstlich als ich eine kleine Flamme wahr nahm, die direkt wieder erlosch.Ich erkannte hinten im Gang ein Licht. „Da hinten ist ein Licht, rennt dort hin,ich kann mein Element nicht benutzen", versuchte ich ihnen zu erklären währendich weggeschleift wurde. Dann tritt ich die Wölfe von mir weg und rappelte mich auf. Ich rannte so schnell ich konnte in Richtung des Lichts. Ich hörte von allen Seiten knurren von den Lakoda. Ich hatte keine Ahnung wo die anderen rannten, ich wusste aber dass ich zum Ausgang kommen musste. Ich duckte mich vor verschiedene Wölfe weg die mich versuchten anzuspringen. „Rechts!", schrie Sofie von vorne. Und da ich sah die Ecke, die von Licht bestrahlt wurde. Ich schaute mich nochmal um und sah Jack, und Mia die angerannt kamen. Hinter ihnen waren die Lakoda. „ Kommt schnell", rief ich. Und lief zu Sofie die schon weiter gelaufen war. Sie stand in einer großen Halle die hell erleuchtet war. An den Wändenwaren Fackeln angebracht. Hinten im Raum war eine Truhe. „Wir sind da",schnaufte Jack. „Wow", sagte Mia die hinter Jack aufgetaucht war. Ich schaute zurück, die Wölfe schienen uns nicht mehr zu verfolgen. „Geht's euch gut?",fragte Mia. Ich nickte. „ Ja, alles gut", antwortete Sofie. „ Mir auch", meinte Jack. Wir gingen vorsichtig auf die Truhe zu. „ Glaubt ihr dass wir esgeschafft haben?", fragte Mia als wir an der Truhe standen. „Lass uns docheinfach nachschauen", sagte Jack. Jack kniete sich hin und öffnete vorsichtig die Truhe.

Die Brücke der ElementeWhere stories live. Discover now