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‼️: Vorab möchte ich sagen, dass Die ersten Kapitel
nicht besonders gut geschrieben sind - es wird während dem
verlauf des Buches besser.

Jeder fängt mal cringe an, deswegen judged mich nicht.

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L O R E L A I S M I T H

Wie gelähmt liege ich in meinem weichen Bettchen und starre die Zimmerdecke an.

Mein Zimmer wurde von der Dunkelheit der Nacht eingenommen, nur das Licht des Mondes, was durch meine offene Balkon Tür strahlte, erhält das Zimmer.

Die Nacht hatte nicht nur das Licht der Sonne verschwinden lassen, sondern auch die Laute die von draußen spielenden Kinder, oder auch von meiner Familie die unten herzlich lachte kamen.

Es war so still das man eine Stecknadel auf den Holz Boden fallen hören würde, doch genau dieses stille war lauter als alles andere.

Ich höre nichts, kein Gerede und auch kein flüstern, und doch brachten meine Inneren stimmen mich von innen heraus um. Sie ließen mir keine Ruhe, um runter zu kommen, um zu schlafen.

Manche stimmen flüsterten mir beruhigende - liebe volle dinge zu, ließen mich die Augen schließen und lächeln, doch genau dann wenn ich da so alleine in meinem Bett liege, mit geschlossenen Augen und mit einem kleinen Lächeln, naja dann bricht alles zusammen.

Das Zweite Gesicht meines inneren tritt zum vor scheinen.
Die lauten Stimmen nehmen meinen Kopf ein. Belästigen, quälen mich. Schreien mich mit Vorwürfen an. 
Sie ließen einen nie vergessen. Durch sie würde man immer wissen was ein scheiß Leben man führte. Wie einsam und allein man trotz seiner  Freunde war, wie grässlich man sich in seinem eigen Leben und Körper fühlte.

Sie sind so laut, ein lautes Durcheinander was unmöglich zu zähmen scheint.
Ignorieren, oh wie oft ich es versuchte. Wenige Male klappte es, doch nach mindestens einer Woche bricht alles erneut zusammen.

Schlimmer als je zuvor, nach jedem ignorieren
- und das obwohl man dachte schlimmer kann's ja kaum werden.

Sie waren die persönliche Hölle jedes Menschen, nur hatten mansche Menschen das Glück gehabt, und so eine lästige Plage nicht bekommen.

Doch, leider, hatte der Allmächtige mir diese plage ins Leben gelegt.

Mit jeder Nacht in der sie Frei sprechen, wird mein Herz kälter und meine Seele dunkel. Auch in dieser Nacht plagen sie mich, verletzen und zerstören mich.

Ich drehte mich zu meinem Wecker um, und blickte auf die Uhr. Die Uhrzeit brachte mich nur zum seufzen. 3:48 und ich hatte noch kein Auge zugemacht.

Wie jede Nacht, in der meiner leidenden Seele der Schlaf unmöglich gemacht wird.

Ich stehe, von meinem Bett, auf und lief in mein Badezimmer. Ich wasche mir das Gesicht mit kaltem Wasser und sehe in den großen  Spiegel.
Ich sehe eine Mädchen - Mein Spiegelbild, ihre leeren blauen Augen sehen mich durch ihre Dichten langen Wimpern an.

Unter ihren Augen waren starke Augenringe, die ihre blasse Haut in den Hintergrund drücken.
Pechschwarze Haare, die aussahen wie ein Vogelnest, gehen ihr bis über den Bauchnabel.
Ihre Oberlippe war klein und dünn, ihre Unterlippe wurde etwas dicker, doch nicht arg viel.

𝐉𝐔𝐒𝐓 𝐇𝐄𝐑 𝐄𝐘𝐄𝐒 Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt