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L O R E L A I  S M I T H

Wie erstarrt sitze ich neben meinem Vater. Sehe ihn Unglaubwürdig an.

„Nein, nein ich glaub das nicht.", Tränen laufen mir über die Wangen. Es war mir egal, das die Jungs dort standen, ich weinte und betete das er log.

„Du lügst, d-das darf nicht war sei-n" stottere ich leise vor mich hin.

Mein Vater sah mich mit Tränen in den Augen an. Schüttelte den Kopf und nahm mich langsam in den Arm.

Schmerz durch zieht meinen ganzen Körper. „Fuck", schrie Mike verängstigt und sauer.

„Mama..", hauche ich traurig.

Ich hatte es geahnt. Heute wird was schlimmes passieren;
Sie wird sterben. Sterben. Meine Mutter wird sterben.

Es versetzte mich in unvorstellbare Angst. Ich brauch doch meine Mutter, sie verdient denn tot nicht.

Oh lieber Gott, warum nur? Hol mich, nimm mich, aber verschone sie. Lass sie leben, bitte.

Ich sehe verheult auf und sehe wie die Jungs alle um meinen Bruder standen. Meinen Bruder trösteten. Wie eine kleine Familie stehe sie da und nahmen ihn in den Arm, während ich und dad sie heulend ansahen.

Innerlich danke ich Gott, dafür das er meinem Bruder solche Freunde schenkte.

Er hatte es verdient.

Die Luft wird stickig, alles drehte sich. Meine Atmung immer unkontrollierter.

Panik überkam mich. Immer wieder denke ich an einen Satz.
—„Eure Mutter wurde Opfer eines Anschlags"

Sie drehten sich in meinem Kopf, ließen mich innerlich schreien.

Mein Kopf fängt an zu pulsieren. Mein herz schlug schnell. Meine Ohren piepten. Ich hab das Gefühl ich sterbe mit ihr.

Noch lebt sie Lorelai.

Erinnert mich meine innere Stimme, doch es half kaum. Es machte alles schlimmer.Jetzt grade leidet sie an höllische Schmerzen, kämpft um ihr Leben und um ihre Familie.

Mir wird heiß, ein Feuer aus Angst und Trauer brannte in mir.

Ich muss hier raus bevor ich ersticke. Ich stehe auf und renne aus dem Haus, Tränen überschüttet.

Ich Laufe weg, irgendwo hin. Vielleicht ist jetzt der Zeit Punkt.

Der Zeit Punkt an dem der Schmerz zu viel wird.

Meine Erlösung.

Ich laufe. Laufe weg vor dem Tot meiner Mutter.

Spielte ein Spiel um meinen Verstand. Ich fühlte das ich verlor. Alles verlor. Meine Mutter verlor.

An einem Berg machte ich stop. Röchelte nach Luft während ich den Berg hinunter sehe.

Bilder, wie jederzeit das herz meiner Mutter aufhören kann zu schlagen, bilden sich vor meinen verschlossenen Augen.

Ich lasse mich fallen. Schreie mir denn Schmerz aus der Seele.

Verschwommene Sicht, blutendes herz und quälende Gedanken.

Als Kind weinte ich jede Nacht, wenn mir der Gedanke kam das Mom und Dad irgendwann sterben würden. Und jetzt weinte ich, weil Angst um das Leben meiner Mutter haben musste.

Ein weiterer Schmerzens Schrei entkam meiner Kehle.

Alles tat weh. Meine Augen brannten durch die vielen Tränen, während mein Herz durch ein gelegtes Feuer zu brennen schien.

𝐉𝐔𝐒𝐓 𝐇𝐄𝐑 𝐄𝐘𝐄𝐒 Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt