• Kap~167~

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Ja, ich bin auch noch da xD

Leider war viel bei meinen Tierchen los, weswegen ich den Laptop nicht mehr angerührt habe. Das tut mir auch furchtbar Leid, aber jetzt sollte es wieder bergauf gehen :')

Viel Spaß euch x3

Bei Story oder OneShot wünschen nur schreiben :)
- Bin für alle Pairings und Bands offen. Am besten Boy x Boy xD

Lasst mir doch Feedback da, das motiviert immer sehr ^-^


Wenn ihr Fehler findet, sagt mir bitte Bescheid xD

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POV Taeyong

Die Tage vergingen wie im Flug. Ich hatte es wirklich geschafft mich hier einzuleben. Leider würden wir Morgen wieder fliegen, dabei wollte ich gar nicht zurück. Auch wenn ich kein Wort verstand, fand ich es hier um einiges angenehmer und ruhiger.
„Kumpel was ist los?", stieß Jackson zu mir und lehnte sich mit dem Rücken an das Geländer. Im Moment stand ich wieder auf dem Balkon von Ten seinem Schlafzimmer und schaute mir den Sonnenuntergang an.
„Ist es komisch, wenn ich sage, dass ich nicht zurück möchte?", fragte ich.
„Ich fliehe auch gerne vor der Realität", sagte Jackson und blickte mich an. Seufzend legte ich meine Unterarme auf das Geländer und blickte mich etwas auf dem Hof um. Ten war im Moment bei Bambam im Zimmer. Die Zwei wollten sich die neuen Sachen anschauen, da sie den ganzen Mittag shoppen waren.
„Taeyong!", platzte Bambam rein. Seufzend drehte ich mich um und stoppte sofort in meiner Bewegung. Der blonde Thailänder stand grinsend am Türrahmen angelehnt, während Ten sich langsam die Jacke auszog. Unsicher blickte mich mein menschlicher Freund an, ehe er sich nervös auf die Unterlippe biss.
„Bambam du bist unmöglich...", seufzte Jackson.

„Ach komm, Ten fühlt sich unwohl. Ich will ihn davon überzeugen, dass er heiß aussieht", grinste Bambam überheblich. Ten trug im Moment ein Crop Top, es bestand nur aus Netz.
„So wie das aussieht, kann es auch einfach wegbleiben", sagte Jackson und blickte seinen Freund an. Bambam verdrehte nur die Augen und stellte sich neben meinen Engel, ehe er einen Arm um seine Schulter legte.
„Du hast einfach keine Ahnung Jackson. Diese Dinger sind heiß und man hat nicht gleich das Gefühl nackt zu sein. Zumal es reizend ist, ich weiß ja nicht wieso du immer so Speziell bist...", nuschelte Bambam zum Schluss.
„Ich stehe auf vieles Bambam und das weißt du", grinste Jackson.
„Schon, aber auf diese einfachen Dinge einfach nicht!", schmollte die blonde Zicke. Ten blickte Bambam nur kichernd an, ehe er mich wieder vorsichtig anblickte. Meine Augen lagen die ganze Zeit auf den Körper meines Babys. Ich liebte Ten in diesen Outfits, sie waren nicht zu extrem und auch nicht für Außerhalb der Gebäude. Genau richtig für meinen Geschmack.

„Taeyong...?", fragte Ten nervös.
„Ich glaube wir haben denselben Geschmack", sagte ich und blickte Bambam an. Dieser grinste mit einem Mal überheblich und blickte Jackson an.
„Brauchst gar nicht so gucken oder willst du tauschen?", fragte Jackson und verschränkte die Arme vor der Brust.
„Er braucht regulär nicht tauschen. Bambam ist laut ihm mit euch beiden zusammen", kicherte Ten. Der Blonde Thailänder schlug meinem Engel schmollend gegen die Schulter und ging dann zu seinem Freund.
„Komm her Baby", sagte ich. Ten folgte meine Anweisung direkt und schmiss sich förmlich in meine Arme.
„Du kannst die Sachen ruhig öfter tragen", schnaubte ich belustigt.
„Man das sagst du so einfach, ich fühle mich so unwohl...", nuschelte Ten.
„Dabei gibt es da keinen Grund für. Das sieht heiß aus...", raunte ich ihm leise gegen den Hals. Hochrot schlang Ten seine Arme fester um meinen Nacken. Sein Gesicht versteckte er in meiner Halsbeuge und drückte sich förmlich an meinen Körper.

„Noch kannst du nicht in Taeyong verschwinden", lachte Bambam.
„Ach halt den Mund!", fuhr mein Baby beleidigt rum und drückte sich etwas an meinem Körper ab.
„Ich ziehe mich wieder um, es sollte gleich Abendessen geben", kicherte Ten.
„Und wenn ich will, dass du das anlässt?", fragte ich und zog eine Augenbraue in die Höhe.
„Bist du des Wahnsinns? Meine Großeltern töten mich...", nuschelte Ten.
„Deine Eltern nicht?", fragte Jackson lachend.
„Nein, die sind da wirklich lockerer", kicherte Ten. Daraufhin ließ mich mein menschlicher Freund auch schon wieder mit den anderen Beiden alleine.
„Glaubst du, du kriegst ihn dazu es ohne deine Hilfe anzuziehen?", fragte ich und blickte den blonden Thailänder an. Dieser hingegen grinste nur dreckig und lehnte sich mit den Rücken an seinen Freund. Jackson umarmte diesen von hinten und blickte mich nur schweigend an.
„Ich denke, wenn ich ihn noch etwas bearbeite ist er soweit", grinste Bambam dreckig.

Shadow Of The Night~Where stories live. Discover now